13. März 2026
Seit Januar 2026 arbeitet die Landeshauptstadt Wiesbaden mit VOIS | FUND. Die Verwaltung hat ihr Fundwesen vollständig auf das moderne Fachverfahren umgestellt und damit einen wichtigen Schritt in Richtung Digitalisierung und Serviceorientierung vollzogen.
Mit rund 280.000 Einwohnerinnen und Einwohnern ist Wiesbaden nicht nur politisches Zentrum Hessens, sondern auch eine Stadt mit hohen Ansprüchen an effiziente Verwaltungsprozesse. VOIS | FUND unterstützt die Mitarbeitenden dabei, Fundsachen strukturiert, transparent und medienbruchfrei zu bearbeiten. Der gesicherte Betrieb von VOIS|FUND (FUND21) erfolgt im Rechenenzentrum der ekom21.
Ergänzend schließt sich die Stadt Wiesbaden an das zentrale Portal www.fundbuerodeutschland.de an. Dadurch werden Fundsachen bundesweit auffindbar und Bürgerinnen und Bürger profitieren von einer einheitlichen, digitalen Suche über Stadt- und Gemeindegrenzen hinweg.
Mit Fundbürodeutschland verfolgen wir zudem konsequent den Weg der digitalen Souveränität.
Wir bedanken uns für das Vertrauen der Stadt Wiesbaden und freuen uns auf eine Langjährige zusammenarbeit.
23. Februar 2026
Die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt Düsseldorf arbeitet seit Januar 2026 mit VOIS | FUND. Mit diesem Wechsel setzt die Stadt auf ein zukunftssicheres Fachverfahren, das moderne Verwaltungsanforderungen optimal unterstützt.
Düsseldorf zählt rund 650.000 Einwohner und ist ein bedeutender Wirtschafts-, Verwaltungs- und Innovationsstandort. Ein leistungsfähiges Fundwesen ist dabei ein wichtiger Bestandteil des Bürgerservices. VOIS | FUND ermöglicht effiziente Abläufe, eine intuitive Bedienung und eine nahtlose Integration in die bestehende Systemlandschaft. Der Betrieb für VOIS|FUND wird von der ITK Rheinland übernommen.
Ein zentraler Baustein ist der Anschluss an das bundesweite Portal www.fundbuerodeutschland.de. Damit werden Düsseldorfer Fundsachen deutschlandweit sichtbar und die Auffindbarkeit für Bürgerinnen und Bürger deutlich verbessert.
Gleichzeitig steht Fundbürodeutschland für einen klaren strategischen Anspruch: Ab 2026 stellen wir die ersten Teile des Plattformbetriebs auf eine Software um, die den Anforderungen an digitale Souveränität gerecht wird – für mehr Unabhängigkeit, Transparenz und nachhaltige digitale Infrastruktur.
Wir bedanken uns bei der Stadt Düsseldorf und freuen uns auf eine langfristige Zusammenarbeit.